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Erzählungen/Gedichte

Gedichte

In den Jahren habe ich so manches Gedicht verfasst, oft düster,
in schweren Lebenslagen,
manchmal auch einfach aus Freude am leben.
Es ist zu schade sie einfach zu vergessen, auch wenn ich einiges heute
"neu überdenken"sollte.

Denn die Welt in welcher wir leben ist keine schlechte, das Schiksal liegt stets in unserer eigenen Hand.





Lüge und Ehrlichkeit

Sie bereiten Schmerzen,
und Ängste bringen sie auch,
sie gehen uns zu Herzen,
belasten uns im Bauch.

Sie bedeuten Leiden,
oder Leiden sehen,
es lässt sich nicht vermeiden,
wollen wir´s auch nicht verstehn.

Gib mir die Kraft zu Leiden,
die Kraft auch zu Verzeihen,
dann kann ich es beweisen,
auch ich kann ehrlich sein.

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Der Wolf

Allein bei Nacht und Dunkelheit,
es ist kalt und schneit,
fast blind suche ich eine Spur,
wohin führt sie nur?

Ohne mein Rudel und verloren,
ich spitze meine Ohren,
lausche auf die Laute der Nacht,
auf etwas, das mir Hoffnung macht.

Ich such den Bezug zu meinesgleichen,
ich muss sie erreichen.
denn viel zu hart ist diese Zeit,
ich sehne mich nach Geborgenheit.

Ich such den Kontakt zu jenen, die mich verstehen.

Allein bei Nacht, ich höre laute,
durchdringend aber vertraute,
es war eine harte Zeit,
doch ich weiß, mein Ziel ist nicht mehr weit.

-

Liebe

Liebe ist, ich weiß es schon,
oft nur eine Illusion,
gemacht um dir das Herz zu brechen,
mit Liebesschwüren und Versprechen.

Für kurze Zeit lässt sie uns fliegen,
Ängste und Zweifel schnell besiegen,
doch dann geht es, man merkt`s zu spät,
zurück in die Realität.



Was ist das?

Sie kommt wann sie will,
schleicht sich in Herzen,
ist ein irres Gefühl,
geht immer mit schmerzen.
Sie verändert die Welt,
meistens zum guten,
dort wo sie fehlt,
lässt sie uns bluten.



Bambie

Beziehungs Ende, ich dachte: "Nie mehr!"
allein durch das Leben, sei´s noch so schwer,
Denk einfach an mich, wollt` mich nie mehr verlieben,
um nie mehr zu fürchten ich könnt` sie verlieren.

So glaubte ich, macht mein Leben Sinn,
bis ich ihr begegnet bin.
Einer Frau mit vielen Gaben,
ein Mensch für alle Lebenslagen.

Gebildet ist sie und Chamant,
Zielstrebig mit kreativer Hand,
Pflichtbewusst und voller Humor,
Ein Mensch wie Sie kommt selten vor.

Ein Zufall daß ich sie doch Fand,
diese Lady aus dem Wunderland,
all jenen die Fragen wer´s denn nun ist,
verrat ich daß ihr Name Tanja ist.


Träume

Wenn zwei miteinander träumen,
erlebt man diesen Traum real,
entfernungen die Träumer trennen,
sind dem Traumland doch egal.

So träumen wir von Zweisamkeit,
und auch von ein wenig Glück,
wir wünschen uns Geborgenheit,
wollen zueinander, nie zurück.

Träume können Hoffnung geben,
sind eine Welt voll Fantasie,
man nimmt sie mit ins eigene Leben,
denn gute Träume schaden nie



Monsi

Ich ruf deinen Namen in der Nacht,
spür wie die Zeit verrinnt,
sein Echo schallt mit aller Macht,
doch er verhallt im Wind.

Mit dir möchte ich glücklich sein,
mit dir gemeinsam leben,
nun steh ich hier und bin am schrei´n,
ist alles schon vergeben?

Ich vermiss´ dein Lächeln, deinen Blick,
deine Art mit mir zu reden,
zu gern´ will ich zu dir zurück,
dir Kraft und Hoffnung geben.

Ich machte Fehler wie du weißt,
doch all das wollt´ ich nicht,
ich hoffe dass du mir verzeihst,
dass daran nichts zerbricht.

Ich möchte dich nicht an mich binden,
aber auch nichts versäumen,
einfach nur dein Herz gewinnen,
mit dir gemeinsam träumen.


Black Rose

Schwarze Rose in der Nacht,
sie steckt voller Magie.
Von Dichtern wurde Sie erdacht,
gesehen wurde sie nie.

Ein Symbol, das Hoffnung gibt,
in einer dunklen Welt.
ein Symbol, das jeder liebt,
weil es uns gefällt.

Der Rose Duft wird stets erkannt,
bei Dunkelheit und Licht.
Er ist bekannt und wirkt vertraut,
drum ängstigt er uns nicht.


De Knopp (Hügel bei Aachen/Eilendorf)

Die Nacht nimmt der Welt ihr Licht,
verdunkelt, doch versperrt sie nicht.
Ruhig ist´s in Feld und Flur,
es ruht das Leben, die Natur.

So wander´ ich durchs Hügel-Land,
wo ich von je her Ruhe fand,
Und genieße die Stille der Nacht,
bis ein neuer Tag erwacht.

Auf den Hügeln aus dem Dunkeln,
sehe ich 1000 Lichter funkeln.
Aachen gleicht einem Lichtermeer,
es ist meine Heimat, dort komm´ ich her.

Ich wandere weiter durch die Felder
und durch dunkle Hügel-Täler;
Der Regen peitscht mir ins Gesicht,
ich fühle mich wohl, es stört mich nicht.

Obwohl es mir so gut gefällt,
verlass ich meine Hügel-Welt;
lass in ihr auch meine Ängste und Sorgen,
freue mich einfach auf den Morgen.



Lebensweg

Ich wollte in ein neues Leben,
hab vieles einfach aufgegeben.
nun fühle ich mich ziemlich leer,
ein zurück, das gibt’s nicht mehr.

Ich ließ mich von Gefühlen leiten,
wie eigentlich zu allen Zeiten.
vertraute ihnen einfach blind,
weil sie meistens ehrlich sind.

doch nun fällt mir der glaube schwer,
auf einmal fühl ich gar nichts mehr.
kann mich an keinen Menschen binden
oder liebe für ihn empfinden.

Sagt mir jemand ich liebe dich,
dann hör ich´s zwar, doch glaub es nicht,
weil Gefühle vergänglich sind,
verwehen sehr schnell mit dem Wind.

Ich muss mein leben neu bestimmen,
und meinen Weg alleine finden.
will dabei nur mir selbst vertrauen,
und auf eigene Stärken bauen.



Gedanken

Gedanken an dich leiten mich,
in jeder Lebenslage,
sehr oft denke ich an dich,
nachts und auch am tage.

Wenn ich einmal traurig bin,
nimmst du mich in den Arm,
mit dir kann ich der Welt entfliehen,
denn du hast Witz und Charme.

Dein Freund werde ich immer sein,
wenn es passt ein ganzes leben,
bei Regen Sturm und Sonnenschein,
will ich dir Wärme geben.



~gina~ (Lasalia)

Mit dir vergesse ich Zeit und Raum,
Fühl mich bei dir geborgen,
wir haben beide einen Traum,
und denken nicht an Morgen.
Was wir gemeinsam hier erleben,
beflügelt unsere Fantasie,
So vieles können wir uns geben,
tun´s lieber virtuell als nie.



Wolf mit Tränen

Der Wolf läuft einsam durch die Nacht,
und hat kein Auge zu gemacht,
er ist verzweifelt, sein Kopf so leer,
sieht am Himmel keine Sterne mehr,
die Zukunft, einst in grellen Farben,
im Meer aus Tränen ging sie baden.



Verliebt

All meine Gedanken, drehen sich nur um Dich.
Wie ich bisher gelebt hab´, ist nicht mehr wichtig für mich.
Ich habe schon Sehnsucht, wenn ich bin erwacht,
und sie wird immer stärker, bis tief in die Nacht,
Nie hätte ich geglaubt, daß es so etwas gibt,
unsterblich bin ich in Dich verliebt.



Manchmal gibt es sogar auch Antworten, auch die soll ich nicht unterschlagen...



(Von Monsi an mich)

Für Dich

Zuerst haben wir uns geschrieben,
dann telefoniert.
Plötzlich stand ich vor Dir
Und wir haben uns verliebt.

Es ging alles so schnell,
doch wir waren uns so vertraut.
Wir haben viel erlebt,
die Zeit war wunderschön,
doch es ging so schnell vorbei.

Nun sitz ich hier ,
und träum von Dir.

Es macht mir Angst,
die Entfernung die uns trennt.
Und da ist auch noch die Angst der Enttäuschung,
ich möchte nicht wieder verletzt werden,
ich möchte mich fallen lassen können ,
glücklich sein und die Unsicherheit besiegen,
doch die Angst ist leider da,
deshalb kann ich Dir auch noch nicht sagen ,
daß ich Dich liebe !

Du bist das Beste was mir seit langem passiert ist,
und in Deiner Nähe fühle ich mich unwahrscheinlich wohl;
manchmal kann ich es noch gar nicht glauben.

Doch die Zeit der Einsamkeit und des Wartens,
ist schrecklich .
Es macht mich kaputt.

Ich hoffe Du kannst mich verstehen.
Und wir werden eine Lösung finden,
denn ich will Dich nicht verlieren
und wünsche mir es wird auch nie passieren !!!



1000 Worte…  von ~g.~


„Freundschaft“ kann es nicht besagen,
wie gut wir uns vertragen.

„Partnerschaft“ kann man ´s nicht nennen,
weil wir uns real nicht kennen.

„Sex“ ist auch nicht die Macht,
die uns nicht schlafen lässt, bald jede Nacht.

Es sind auch nicht „Zweisamkeiten“,
die uns auf unserem Weg begleiten.

„Hoffnung“ ? und „Glück“ ? sind nicht die Fragen,
die uns so oft zueinander tragen.

Eine irreale „Traumwelt“ stellt ´s nicht dar,
was zwischen uns ist und war.

Auch „Liebe“ bezeichnet ´s kaum,
wenn wir uns in die Augen schau´n.

...

Tausend Worte für ein Gefühl,
doch jedes Wort ist da zuviel.

Das Gefühl, man kann es nicht seh´n,
darum wird das nie jemand versteh´n.

Man muß es spüren, man muß es leben,
dann weiß man, was wir einander geben.